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Samstag, 19. September 2009 um 10:20 Uhr |
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Ein Phänomen das man in unserer Gesellschaft beobachten kann ist die Gleichmachung von spirituellen Konzepten. Gleichmachung im negativen wie im positiven Sinn. Entweder bewertet man alle spirituellen Konzepte schlecht und sieht in ihnen die Ursache für Kriege und Ungerechtigkeit oder man betrachtet sie gar als pathetischen Versuch vieler, „schwacher“ Menschen, der Realität zu entfliehen. Im positiven Sinne macht man sie unterschiedslos hinsichtlich ihrer Auffassungen und Ziele und gibt jeder Religion und Art von Spiritualität den gleichen Status. Kann man aber jedem spirituellem Konzept tatsächlich den gleichen Status zuteilen?
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Sonntag, 13. September 2009 um 17:36 Uhr |
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E ine indische Reederei gewährte ihm auf sein Bitten hin freie Überfahrt, und so begann er seine Reise als einziger Passagier auf der Jaladuta, einem kleinen, alten Frachtschiff. Sein ganzer Besitz bestand aus einem Koffer, einem Schirm, einem kleinen Getreidevorrat, indischer Währung im Wert von etwa sieben Dollar und einigen Bücherkisten.Als die Jaladuta sie benunddreißig Tage später im New Yorker Hafen ankam, war Bhaktivedanta Swami völlig allein. Er war nach Amerika gekommen, ohne dort irgend jemanden zu kennen, ohne jede Aussicht auf einen Lebensunterhalt, nur mit den wenigen Habseligkeiten, die er mitgebracht hatte. |
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Samstag, 12. September 2009 um 11:46 Uhr |
Die International Bewegung für Krishnabewusstsein ist keine für den Westen zurechtgemachte, von einer einzelnen Person ins Leben gerufene, neue Religion oder Sekte; im Gegenteil, sie ist eine alte religiöse Tradition, die fest in der orthodoxen hinduistischen Überlieferung verwurzelt ist. Die strenge Befolgung der vedischen Schriften (Sruti) und der heiligen Überlieferung (Smriti) spricht für die Authentizität dieser Bewegung. Außerdem wird sie von den Gebildeten der Hindu-Gesellschaft in Indien (Sistasamaja) voll anerkannt. Dr. Tilak R. Chopra, Indologisches Seminar, Universität Bonn |
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Samstag, 12. September 2009 um 11:28 Uhr |
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Die Internationale Gesellschaft für Krishnabewusstsein ist eine echte, religiöse Gemeinschaft, die streng den in den vedischen Schriften dargelegten Prinzipien folgt, die in Indien seit tausenden von Jahren praktiziert werden. |
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Montag, 20. Juli 2009 um 18:59 Uhr |
Die richtige Bezeichnung für jemanden der der Krischna-Religion folgt ist »Vaishnava«. Vaishnava (gesprochen: Weich-schnah-wa) bedeutet Diener Vishnus (Wisch-Nuh). Vishnu ist der eine höchste Herr (Gott) in Indien. Man mag sich fragen wie das sein kann, da es in Indien doch viele Götter gibt? |
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Freitag, 28. August 2009 um 11:52 Uhr |
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Während des letzten Jahrzehnts sind die singenden und tanzenden Hare Krishna Devotees zu einem wohlbekannten Anblick in Städten auf der ganzen Welt geworden. Wie die meisten zufälligen Zuschauer wahrscheinlich merken können, hat das Chanten (Singen) des Hare Krishna Mantra eine spirituelle Bedeutung. Genauer gesagt ist es eine Form von Meditation, die auf dem Hören transzendentaler Klangschwingungen basiert. |
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